Pannentour und unfreiwilliger Tunnelstop

Für größeres Bild bitte klicken!Im letzten Jahr sahen wir die norwegischen Gebirge schon aus der Ferne. Deshalb wollten wir sie auf dieser Tour etwas näher kennenlernen.

Auf der schon bekannten Route über die Vogelfluglinie und die E6 fuhren wir zunächst an Göteborg und Oslo vorbei zum Sognefjord. Unterwegs fuhren wir auf Grund einer defekten Lichtmaschine ein Stück hinter einem Abschleppwagen.

Kurz vor Aurland am Sognefjord hatten wir unser nächstes Erlebnis: In einem Tunnel blieb 2 km vor dem Ausgang vor uns ein LKW liegen. Nichts ging mehr und Astrid bekam Panik.

Am Sognefjord wurden wir dann allerdings erst mal wieder für alles entschädigt. Die Fahrt mit der Flambahn auf die Hardangervidda und zurück war phantastisch: Landschaft wie mitten in einer Modelleisenbahn.

Da Tunnel für uns erst mal passé waren ging's über das Gebirge nach Laerdal. Die Straße ist mit über 1300 m eine der höchsten Paßstraßen Norwegen und wird auch Schneeweg genannt. Oben fuhren wir durch über 2 m hohe Schneefelder.

Ein defekter Radbolzen bescherte uns dann einen Wochenendaufenthalt in Laerdalsoyri.

Nach der Reparatur war unser Bedarf an Gebirge für dieses Jahr gesättigt und wir fuhren vorbei an der Stabkirche von Borgung zum Femundsee. Unterwegs gab der Auspuff seinen Geist auf und mußte mit einer Hundefutterdose geflickt werden.

Wir fuhren über die Grenze nach Schweden und erklommen den Storvätteshagna, den mit 1204 m höchsten Berg Dalarnas. Neben einer tollen Aussicht sahen wir mehrere Rentierherden. Eine Fahrt mit der Draisine auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke bei Arjäng und ein paar Tage in Glaskogen schlossen diesen Pannenurlaub ab.

Demnächst werde ich Ihnen auch Bilder dieser Tour zeigen. Haben Sie bis dahin noch etwas Geduld.


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