Mitternachtssonne auf den Lofoten

Für größeres Bild bitte klicken!Über mehrere Brücken und durch mehrere Tunnels erreichten wir schließlich am Nachmittag die Insel Hinnøya - unser erstes Ziel. Zumindest hatte es zu regnen aufgehört, als wir die E10 vor der Raftsundbrücke in Richtung Digermulen verließen. Hier wollten wir am nächsten Tag eine Besteigung des Digermulen unternehmen. Dieser 384 m hohe Berg war einer der Lieblingsplätze des deutschen Kaiser Wilhelm II. Vorher fuhren wir aber noch den Campingplatz in Raften an. Dabei handelt es sich um einen SB-Platz mit zwei Briefkästen. Der eine ist geöffnet; hierin befinden sich die Schlüssel für das Sanitärgebäude und leere Briefumschläge. Die Übernachtungsgebühr beträgt mit Strom 130 NKR und wird in den Briefumschlag gesteckt, der dann wiederum in den zweiten, verschlossenen Briefkasten kommt.

Wir waren auch die einzigen Gäste und hatten somit einen ganzen Campingplatz für uns alleine. Das der auch noch am Wasser mit Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe lag, war umso schöner. Jetzt schien auch die Sonne und es blieb die ganze Nacht hell.

Für größeres Bild bitte klicken! Am nächsten Tag machten wir uns auf dem „Kaiserweg" zum Digermulen- Gipfel. Eine leichte Wanderung, immer mit grandiosen Blicken, zunächst auf das gegenüberliegende Festland und weiter oben auf den Raftsund und die Gebirgskette des Trolltindan. Der Gipfel war komplett kahl, sodass man fast eine 360° Rundumsicht hatte. Leider war es aber auch sehr windig und der Wind kam von den schneebedeckten Bergen und war somit kalt. Der Sonnenschein und die Aussicht entschädigten dafür. Außerdem hatten wir ja Jacken mit Kapuze.

Für größeres Bild bitte klicken! Zur Kaffeezeit suchten wir uns ein schönes Plätzchen bei Tønnstrand und warteten auf das Schiff der Hurtigruten. Es kommt jeden Tag gegen 16:00 Uhr auf der Südfahrt durch den Sund. Bei guten Verhältnissen fährt die Hurtigruten auch in den Tønnstrand gegenüberliegenden Trollfjord, den wohl berühmtesten norwegischen Fjord. Heute sahen wir aber nur, wie die Passagiere der „Kong Harald" in ein kleineres Schiff umstiegen. Während die „Kong Harald" mit einem lauten Tuten nach Svolvær weiterfuhr, bog das kleine Schiff in den Trollfjord ab. Die Passagiere sind dann in Svolvær wieder zugestiegen.

Für größeres Bild bitte klicken! Bei nun herrlichem Sonnenschein fuhren wir dann auch weiter. Bei einem Fotostop an der Raftsundbrücke mussten noch einmal Bilder eingesackt werden. Unser nächstes Ziel war der kleine Fischerort Laukvik an der Nordseite der Insel Vågan. Hier wollten wir uns die Mitternachtssonne anschauen. Bei Fiskebol verließen wir die E10 und fuhren über eine kleine, nur teilweise asphaltierte Straße an der Küste entlang. Durch relativ flaches, landwirtschaftlich genutztes Land mit vereinzelten Gehöften hatten wir tolle Blicke auf das Meer und die gegenüberliegenden Insel Vesterålen. Für größeres Bild bitte klicken!Der Campingplatz von Laukvik liegt leider nicht direkt am Meer. So erfolgte gegen Mitternacht die reinste Völkerwanderung zum Hafen. Dort traf man sich auf der Mole, um die nicht untergehende Sonne zu betrachten. In ihrem Licht sahen die Häuser und Berge im Süden ganz fantastisch aus. Die Bilder können dieses Gefühl der Einmaligkeit gar nicht so wiedergeben. Während Ulrike schon lange schlief, legte ich mich dann irgendwann auch ins verdunkelte Auto. Ich konnte aber nicht einschlafen, weil ich immer noch diese Bilder im Kopf hatte - dafür haben wir die lange Anreise auf uns genommen!

Für größeres Bild bitte klicken! Am nächsten Tag fuhren wir wieder auf die E10. Kurz nachdem die Nebenstraße von Laukvik auf die E10 in Richtung Svolvær mündet, liegt ein Rastplatz. Vor dort hat man einen tollen Blick auf die Kirche von Sildpollen. Sie liegt auf einer kleinen Halbinsel mitten im Fjord, umrahmt von Bergketten. In einem Reiseführer habe ich gelesen, dies sei die meistfotografierte Kirche Norwegens. Etwas übertrieben, aber ich habe auch ganz schön oft draufgehalten.

Svolvær ist der Hauptort der Lofoten. Hier legen Fähren und Hurtigrute an und hier treffen sich die Wohnmobile zum Einkaufen. Die City besteht aus mehreren kleinen Geschäften, der Rest spielt sich am Hafen ab. Leider wurde dort sehr viel gebaut, sodass es nicht ganz so prickelnd war. Wenigstens ein Grund, in ein paar Jahren noch einmal vorbei zuschauen.

Für größeres Bild bitte klicken! Also weiter nach Kabelvåg, aber nicht ohne vorher an der Lofoten- Kathedrale zu stoppen. Diese um 1898 gebaute Kirche ist mit 1200 Sitzplätzen die größte Holzkirche Nordnorwegens. Da sie von innen verschlossen war, mussten wir uns mit den äußeren Eindrücken zufrieden geben.

In Kabelvåg schlenderten wir durch den Hafen. Hier war es schon um einiges beschaulicher als in Svolvær. Einige Häuser kameFür größeres Bild bitte klicken!n einem schon bekannt vor. Die hatte ich bestimmt schon irgendwo im Internet auf Bildern gesehen.

Dieser Eindruck sollte sich noch verstärken, als wir anschließend nach Henningsvær fuhren. Dieser ausgesprochen schöne Fischerort auf Schäreninseln im Meer unterhalb der Bergwand des Vågakallen zählt mit Sicherheit zu den meist fotografierten Motiven der Lofoten. Interessant war die Zufahrt zum Ort. Über zwei einspurige Brücken gelangt man zu den Inseln. Die Brücken sind aber so hoch, dass auch Fischkutter drunterher passen. Kommt einem aber ein Auto entgegen, muss man vorher gucken und ganz oben in der Mitte der Brücke warten, dort ist eine Ausweichstelle.

Für größeres Bild bitte klicken! Wir schlenderten bei herrlichem Sonnenschein durch den Ort, nicht ohne immer einen Blick auf die Nachbarinsel Vestvågøy zu werfen. Dort hingen dunkle Wolken in den Bergen und dort wollten wir am Abend noch hin. Bei Eggum soll man gut die Mitternachtssonne sehen können.

Um es kurz zu machen: Wir kamen in Eggum an, aber der Himmel war mit Wolken verhangen. Dafür gibt es dort an der alten Radarstation aber einen tollen Stellplatz und weil wir ja Urlaub hatten, holten wir erst einmal den Grill raus und beschlossen, den nächsten Tag als Ruhetag in Eggum zu verbringen.

Für größeres Bild bitte klicken! Es gibt einen Wanderweg von Eggum zum Leuchtturm nach Umstad, und das war das Programm für den nächsten Tag. Zu Giovannis Leidwesen wurde der schmale Streifen zwischen Meer und Bergen als Weideland für Schafe genutzt. So musste er den ganzen Weg an der Leine bleiben. Unterwegs steht noch eine interessante Plastik des Schweizer Künstlers Markus Raetz. Sie heißt Head (Kopf) und zeigt auch einen, aber nur aus einer Perspektive. Geht man einen Schritt zur Seite, so steht der Kopf auf dem Kopf. Es gibt insgesamt 18 verschiedene Ansichten dieser Figur. Wir haben aber nicht alle erkennen können. Den Leuchtturm haben wir auch nicht erreicht. Der Weg wurde nach 1 ½ Stunden so eng und steil, dass ich Bedenken hatte, mit Giovanni da wieder zurück zu müssen. Wir drehten um, hatten aber trotzdem eine schöne Wanderung erlebt.

Für größeres Bild bitte klicken! Die Wolken rissen immer mehr auf und wir schlossen schon Wetten ab, ob es denn eine Mitternachtssonne geben würde. Auf jeden Fall gab es noch einen Spaziergang in den kleinen Ort Eggum und viele Bilder von den bunten Häusern und den Bergen und dem Meer und den Wolken und...

Die Mitternachtssonne sahen wir übrigens auch, wenn auch etwas Wolkenverhangen. Auch das hatte seinen Reiz.

Dafür hatten wir am nächsten Morgen auf der Fahrt nach Leknes wieder strahlenden Sonnenschein. Unterwegs musste ich wieder mehrmals anhalten um die Landschaft im Bild fest zuhalten. Sehr Alpenähnlich. Einem Einkaufsstopp in Leknes folgte die Fahrt nach Nusfjord.

Für größeres Bild bitte klicken! Dieser Ort liegt bereits auf der Insel Flakstad und ist von der UNESCO als Weltkulturerbe deklariert. Der kleine Fischerort Nusfjord hatte den Vorteil eines optimal windgeschützten Hafens, in dem wegen seiner Größe aber nur wenige Boote Platz fanden. Heute sind es nur die Touristen, die das Bild in dem Ort beherrschen. Die Rorbuers sind zu einer Hotelanlage umgebaut und das Zimmermädchen fährt mit dem Bollerwagen von Hütte zu Hütte und bezieht die Betten. Das Ganze passiert auf Stegen, die eigentlich im Wasser stehen, so wie auch die Hütten „irgendwie" an den Felsen geklatscht sind. Der größte Teil steht auf Stelzen im Wasser.

Für größeres Bild bitte klicken! Wir fuhren die kleine Straße von Nusfjord zur E10 zurück und hielten an der Kirche von Flakstad. Aber nur kurz, denn von dort sahen wir einen Rastplatz an einem wunderschönen Sandstand. Das war was für Giovanni. So folgte erst mal ein langer Spaziergang mit Wellenbeißen. Während bei uns nur der Hund ins Wasser ging, sahen wir eine Gruppe junger Norweger, die im ca. 10° „warmen" Wasser badeten; da kam Freude auf.

Für größeres Bild bitte klicken! Gegen Abend steuerten wir den Campingplatz in Ramberg an. Um Mitternacht wieder das gleiche Spiel: Kamera und Stativ einpacken und Motive suchen. Im Hafen und am Strand wurde ich fündig und habe wieder einige tolle Bilder auf den Chip gespeichert.

Für größeres Bild bitte klicken! Am nächsten Morgen machten wir zunächst einen Abstecher nach Fredvang. Dieser Ort liegt auf der Nordspitze der Insel Moskenesøya und ist von Flakstadøya aus über zwei Brücken zu erreichen. Nach den Brücken fuhren wir nach rechts zum Ortsteil Yttrestrand. Am Ende der Straße ist ein kleiner Parkplatz und da beginnt der Wanderweg nach Mulstøa, einem verlassenen Fischerdorf. Die leichte Wanderung führt immer auf dem Landstreifen am Meer entlang und ermöglicht tolle Blicke auf das Meer und die Bergketten der Insel Flakstadøya. Das Wetter spielte auch mit, nur Giovanni hatte mal wieder Leinenzwang: Schafe. Das alte Fischerdorf lag in einer kleinen Bucht. Eine Tafel erinnerte an die hier früher lebenden sechs Bewohner. Heute steht ein Ferienhaus auf den Grundmauern.

Für größeres Bild bitte klicken! Im Anschluss an die Wanderung lief ich mit Giovanni noch eine halbe Stunde am tollen Sandstrand längs. Doch der Hund hatte seine Nase nur um Boden und suchte Schafe.Über die beiden Brücken fuhren wir zurück auf die Insel Flakstadøya, nur um ein Stückchen weiter über die Kråkeren-Brücke wieder auf die Insel Moskenesøya zu fahren.

Für größeres Bild bitte klicken! Bei Akkarvikodden hielten wir an einem Rastplatz an der E10. Von hier hat man einen tollen Blick über das Meer und die Küste. Wir beschlossen hier zu Übernachten. Vorher fuhren wir aber noch etwas an der Küste entlang. Hier liegen die kleinen Fischerdörfer sehr dicht hintereinander. Hamnøya, Sakristøya und Reine. Alle liegen sie auf Inseln und sind heute durch Brücken und Deiche miteinander verbunden. Früher war das Boot das einzige Verkehrsmittel und entsprechend hat jeder Ort einen eigenen Hafen und jeder ist malerischer als der andere. Dazu kommt, dass wir diesen Weg auch am nächsten Tag wieder fuhren und da waren andere Sonnen- und Windverhältnisse und wieder gab es andere Bilder zu speichern. Persönlich gefiel mir Hamnøya am Besten. Die Insel, die Häuser, der Hafen und die Trockenfischgestelle hatten es mir angetan. In Reine fand ich die schönste Rorbuer-Anlage. Hier war alles stilecht aufgebaut. Für größeres Bild bitte klicken!Die Boote unter den Hütten, die Netze auf der Veranda und die abgeschnittenen Fischköpfe an den Dachbalken. Aber auch sonst kann man in Reine toll schlendern und die Eindrücke wirken lassen. Nur zum Leuchtturm kam ich nicht - der liegt auf einer Insel. Dafür erreichten wir dann das südliche Ende der E10. Für größeres Bild bitte klicken!Auf einem Parkplatz in Å (das ist der Ort mit dem kürzesten Namen der Welt) war für die Autos Schluss. Von hier kommt man nur zu Fuß oder mit dem Boot weiter. Hier trifft man auch viele Wohnmobile, die man vor ein paar Tagen schon mal da oder dort gesehen hat Es gibt ja nicht viel Alternativen und alle Touristen gelangen irgendwann mal nach Å, den Anfangs- oder Endpunkt ihrer Lofotenreise. Wie alle Touristen auch wanderten wir zu dem Aussichtspunkt und machten wieder die Bilder, die man schon so oft im Internet oder in Reiseführern gesehen hat. Der Blick auf die Inseln Værøy und Rost, nur diesmal mit Giovanni und Ulrike, aber dafür wieder mit tollem Wetter. Jeder bekommt halt das, was er verdient.

Für größeres Bild bitte klicken! Der Ort selber ist (zumindest jetzt im Sommer) geprägt von Tourismus. Beeindruckend das große Restaurant, in dem die Busladungen versorgt werden. Es steht komplett auf Stelzen im Wasser. Interessant auch das Heimat- und das Stockfischmuseum.

Für größeres Bild bitte klicken! Da der Campingplatz von Å auf uns einen schlechteren Eindruck als manche Rastplätze machte, fuhren wir zurück nach Moskenes. Von hier aus sollte uns am übernächsten Tag die Fähre zurück aufs Festland bringen. Direkt am Fähranleger befindet sich die Zufahrt zu einem neuen Campingplatz, der zwar 180 NKR kostet, aber nicht nur auf Grund seiner Lage sein Geld wert war. Wieder Blick direkt auf das Meer und den Ablauf am Fährhafen konnten wir auch schon mal studieren.

Für größeres Bild bitte klicken! An unserem letzten Tag auf den Lofoten fuhren wir noch einmal nach Å. Wir unternahmen eine Wanderung am Ågvatnet entlang, ließen den Hund schwimmen und genossen den Sonnenschein. Am Nachmittag fuhren wir noch einmal nach Reine, um dann am Abend wieder unseren Rastplatz an der E10 anzusteuern.

Etwas wehmütig stellten wir uns am Dienstag gegen 10 Uhr am Fähranleger von Moskenes in die Reihe der wartenden Fahrzeuge. Die 14 Uhr-Fähre brachte uns zurück auf das Festland nach Bodø. Der Himmel war zwar etwas bewölkt, aber es blieb trocken. So wie es während unseres gesamten Aufenthalts auf den Lofoten nicht geregnet hatte.

Kommentare  

+3 #12 RE: Lofoten 2008 ...ins Land der Mitternachtsson neCordula 2009-07-12 12:15
Schon lange reizt mich der Norden, und dieser Bericht lässt mein Herz höher schlagen. Habe mir den Tourverlauf ausgedruckt und werde jetzt meinen Mann davon überzeugen, dass es nächstes Jahr nicht nach Spanien oder Portugal geht,
+1 #11 Elmar 2009-06-28 11:48
Hallo Wilfried, hallo Ulrike, Josef informierte mich über Eure erneute Lofotenreise, allein bei dem Gedanken überkommt uns das Fernweh,In diesem Jahr haben wir uns erneut die Bretangne vorgenommen, Die Lofoten müssen bis 2010 auf uns warten.Grüßt die Bäckersfrau in Ä. Eine schöne Reise wünschen Elmar + Gisela
+3 #10 RE: Lofoten 2008 ...ins Land der Mitternachtsson neBeate 2009-01-06 16:36
Wir fahren in diesem Jahr vom 5.6.-28./29.6 von Hamm zu den Lofoten (Miet-Womo), leider haben wir kein eigenes mehr. Zufällig habe ich euren Reisebericht und die tollen Fotos entdeckt. Wir haben uns genau die Tour vorgenommen. Alternativ die Fähre Travemünde-Malm ö und an der Ostküste Schwedens hoch. Da ihr ja auch dei Tour an der Küste entlang kennt, würde ich mich über eine Empfehlung freuen. Im letzten Jahr waren wir mit PKW am Sognfjord, war auch superschön! Herzlichen Gruß!
+1 #9 RE: Lofoten 2008 ...ins Land der Mitternachtsson nealdi68 2008-12-10 22:45
Hallo Wilfried!
Tolle Fotos und ein schöner Bericht. Meiner Meinung nach ist der Hobby 600 ein Kultfahrzeug und seiner Zeit zumindest designmäßig weit voraus!. Haben zwar noch keinen gehabt, aber trotzdem finde ich, daß es ein tolles WoMo ist!

viele Grüße vom Niederrhein,

die aldis
+1 #8 Helmut Kranz 2008-10-31 19:41
Hallo Wilfried,
fahre seit 40 Jahren nach Nordskandinavie n. Dein wirklich schöner Bericht, hat bei mir Erinnerungen wachgerufen, da ich
fast die gleiche Tour gefahren bin.
Ich wünsche Euch weiterhin viele tolle Reisen mit dem Wohnmobil.
Viele Grüße aus Hemer
+1 #7 RE: Lofoten 2008 ...ins Land der Mitternachtsson neKlaus 2008-10-19 16:11
Hallo Wilfried,
ein wirklich sehr schöner Bericht und eine tolle Homepage. Unzählige Erinnerungen kamen hoch, denn auch wir waren auf den Lofoten.

Viele tolle Reisen noch und alles Gute

Gruß Klaus
+1 #6 RE: Lofoten 2008 ...ins Land der Mitternachtsson nePeter 2008-08-24 14:37
Schöne Bilder und ein toller Bericht. Die Lofoten konnten wir ja schon 2006 genießen. Dieses Jahr nehmen wir uns die `andere Seite´ von Skandinavien vor. Ich hoffe, das unser 600´er das schadlos übersteht.
+1 #5 Anett 2008-08-12 21:59
Hallo Wilfried,
tausend Dank für deine tollen Downloads und die sehr schönen Reiseberichte. Wir haben gestern einen alten Eriba Triton BJ 1985 gekauft, restaurieren ihn etwas und möchten nächstes Jahr auch nach Norwegen zu den Lofoten. Mit 2 Kindern, 2 Erwachsenen und einem Hund! Wir freuen uns schon jetzt darauf, denn wir haben das Norwegen-Fieber !
Liebe Grüße und wir freuen uns schon jetzt auf deine zukünftigen Reiseberichte.
Gruß aus Augsburg sendet Euch Anett
+1 #4 Moni aus Kiel 2008-07-19 17:15
Hallo Wilfried,

danke für den schönen Bericht und den dazu gehörenden Bildern,so nachdem auch ich diesen Virus bekommen haben werden wohl bei uns auch im nächsten Jahr die Lofoten dran sein.Didi versuchte mich ja schon immer in den Norden zu bekommen! Tolle Page hast Du Dir da gebaut.

Gruß Didi und Moni
+1 #3 Wolfgang M. 2008-07-14 08:05
Nicht nur ein toller Reisebericht, auch eine besuchenswerte Homepage.
Liebe Grüße

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