Jung verheiratet waren wir bereits stolze Hundebesitzer. Ich übernahm nach dem Tod meines Vaters die Dackelhündin "Hexe". Sie lebte 7 Jahre mit uns. Als sie an einer Vergiftung starb, stand für uns fest, daß wir irgendwann wieder auf den Hund kommen wollten. Allerdings sollten die Kinder erst einmal aus dem gröbsten Dreck raus sein und wir wollten uns den Traum vom eigenen Haus erfüllt haben. Dann sollte es auch ein Hund sein, bei dem man sich beim Streicheln nicht bücken mußte.

Im Jahre 1992 waren die Voraussetzungen so ziemlich erfüllt. Das Haus war fertig und Michael mit seinen 7 Jahren aus den Windeln raus. Aber so richtig konnten wir uns nicht entscheiden. Unsere Nachbarn waren da schon schneller und schenkten Astrid eine junge Katze. So war das Thema Hund zunächst erst einmal wieder hinten angestellt, bis wir in Vimerby (Schweden) eine Familie aus Krefeld kennen lernten. Sie berichteten uns von ihrem Hund, der so kinderlieb und trotzdem wachsam war. Da uns die Rasse erst einmal nichts sagte, schauten wir zu hause nach, was im Hundeführer über den Bouvier des Flandres stand.

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