
Wohin mit den vielen Bildern? Erstes Fotobuch fertig!
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Früher war alles ganz einfach. Man kaufte einen Film, legte ihn in die Kamera, machte seine Bilder und ließ den Film anschließend entwickeln und von jedem Bild einen Abzug machen. Auf einen Film passten 36 Aufnahmen und wenn pro Urlaub 5 Filme voll wurden, war das viel. Die Bilder steckte oder klebte man dann in ein Fotoalbum und kann sie sich jederzeit ansehen.
Heute haben wir das Zeitalter der digitalen Kamera und des PC – das ist das schon etwas komplizierter. Zunächst ist das Fotografieren wesentlich einfacher. Also hält man schon öfters mal „drauf“ – löschen kann man ja immer noch. Da sie Speicherchips auch immer größer und preiswerter geworden sind ist das auch kein Thema mehr und so kommen pro Urlaub schon mal schnell einige hundert Bilder zusammen. In der Regel werden die Bilder auf einen PC gespielt und versauern dann auf der Festplatte.
Pfingsttouren überstanden
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In den letzten zwei Wochen waren wir mit dem Hobby 600 gleich zweimal "on the road". Zunächst bei Pfingstreffen des Wohnmobilforum in Ziegelroda und anschließend, nach einem Tag zu Hause, Beifahrerwechsel und wieder ab in Richtung Osten. Zunächst ein Tag in Dresden und dann drei Tage Rennwochenende am Lausitzring.
Weitere Bilder von Dresden (bei Nacht) finden Sie hier!
Und der Hobby 600 lief wieder mal wie ein Pitschendopp!
HDR-Versuche an der Elbe
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Anfang April nutzten wir ein paar freie Tage für einen Besuch in Mitteldeutschland. Zunächst besuchten wir Volkmar in Kemberg (bei Wittenberg). Dort wollte ich mir seine "Herzverpflanzung" einmal im Original ansehen. Natürlich habe wir uns von Volkmar dann auch die Lutherstadt Wittenberg zeigen lassen. Leider war das Wetter nicht so wie man von Postkarten erwartet. Deshalb habe ich versucht ein paar ungewöhnliche Fotos zu machen. Hier habe ich z.B. den Altar der Stadtkirche aufgenommen und anschließend mit einem HDR-Programm bearbeitet.
Emsüberführung der Pride of Hawaii
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Auf der Meyer Werft in Papenburg steht die Wiege vieler Traumschiffe - in zwei riesigen Hallen werden Kreuzfahrtschiffe der Luxusklasse gebaut. Fast 300 Meter lang können die Ozeanriesen werden und mehr als ein Dutzend Stockwerke hoch. Und das, obwohl die Werft fast 40 km vom Meer entfernt im Landesinneren steht. Ein Riesenereignis mit Volksfeststimmung sind die Überführungen der Traumschiffe bis zur Nordsee. Tausende Menschen versammeln sich in der Landschaft, wenn ein fertiges Schiff über die Ems geschleppt wird.
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Fakten
vor 1 WocheGrussHallo Wilfried, Du überrascht einen ja immer wieder. Auf einer Recherche zum 600er bin ich in ... -
Modifikationen am Pfau-Tec Grazia
vor 3 WochenGerneFreue mich, wenn ich helfen konnte. -
Modifikationen am Pfau-Tec Grazia
vor 3 WochenBlinkanlageVielen Dank für den Beitrag. Ich werde mein Dreirad auch mit Blinkern ausrüsten.

